Unser Team

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Unser Team

430 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zählen heute zur Hamburger Hochbahn-Wache. Stellt sich nur eine Frage:
Was machen die denn genau?

Stärke zeigen: der Sicherheitsdienst

Stärke zeigen: der Sicherheitsdienst

Die rund 260 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unseres Sicherheitsdienstes sind rund um die Uhr für die Sicherheit im HOCHBAHN-Netz unterwegs. Dabei wirkt sich allein die Anwesenheit unserer Sicherheitsdienstmitarbeiterinnen und Mitarbeiter positiv auf das Sicherheitsempfinden aus. Man trifft sie an Haltestellen und in Fahrzeugen der HOCHBAHN sowie an Anlagen und Objekten wie z.B. an Kehrgleisen, auf Betriebshöfen und in den Gebäuden der HOCHBAHN, der HADAG und P+R.

An drei zentralen Punkten sind Stützpunkte der Hamburger Hochbahn-Wache eingerichtet, an denen Fahrgäste sich Hilfe und Auskünfte holen können. Die Stützpunkte am Hauptbahnhof Nord (U2) und Hauptbahnhof Süd (U1 Richtung ZOB) sowie der Stützpunkt Jungfernstieg sind in der Regel von 8 bis 24 Uhr besetzt. An der Haltestelle Feldstraße ist der Stützpunkt während Großveranstaltungen auf dem Heiligengeistfeld und Millerntor-Stadion besetzt.

Gerecht kontrollieren: Der Prüfdienst

Gerecht kontrollieren: Der Prüfdienst

Die rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unseres Prüfdienstes checken, ob unsere Fahrgäste einen gültigen Fahrschein mit sich führen und die geltenden Beförderungsbedingungen einhalten. Wenn nicht, wird ein erhöhtes Beförderungsentgelt fällig. In unregelmäßigen Abständen werden größere Kontrollen, wie z.B. Abgangskontrollen und Zugvollkontrollen durchgeführt. Jeder Fahrgast an einer Haltestelle, in einem Bus oder U-Bahn muss hier sein Ticket vorzeigen. Aber der Fahrkartenprüfdienst steht auch für Serviceleistungen zur Verfügung und beantwortet Ihre Fragen. Übrigens: Die kurze „Sichtkontrolle“ der Busfahrer ersetzt nicht die qualifizierte Prüfung durch den Fahrkartenprüfdienst.

Koordinieren

Koordinieren: die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Einsatzzentrale

Ende 2007 hat die HOCHBAHN ihre neue Betriebszentrale eingeweiht. Mit dabei: die Einsatzzentrale der Hamburger Hochbahn-Wache. Sie dient als zentrale Leitstelle für die operativen Einsatzkräfte. Alle 91 U-Bahn-Haltestellen werden von hier aus 24 Stunden, 7 Tage die Woche von sog. „Videoüberwachern“ im Auge behalten. Der Einsatzleiter koordiniert aus der Einsatzzentrale die Sicherheitskräfte vor Ort und unterstützt sie bei ihrer Arbeit. Alle in der Einsatzzentrale auflaufenden Informationen werden von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in einem Einsatztagebuch dokumentiert und protokolliert.

 

Spezialisten

Zum großen Team der Hochbahn-Wache gehören auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die zusätzliche Fähigkeiten besitzen,
wie z.B. ein Händchen für Verletzte oder ein besonders geschultes Auge bei der Videoüberwachung.

Tierisch aufpassen: die Diensthundeführer

Unsere zurzeit 15 Diensthundeführer sind samt ihren Schutzhunden nachmittags, abends und nachts im Einsatz. Die Hunde werden zusammen mit den Herrchen bei der Polizei ausgebildet. Dabei steht einmal jährlich eine Überprüfung bei der Polizeihundeschule in Hamburg an. Auch das regelmäßige Training der Hunde findet gemeinsam mit der Polizei statt. Die vierbeinigen Helfer sind im Team mit drei Kollegen flexibel im Streckennetz unterwegs. Mehr als ein Job: auch die Freizeit verbringen die Hunde mit ihren jeweiligen Diensthundeführern.

Gekonnt verarzten: die Notfallhelfer

Unsere Notfallhelfer sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Prüf- und Sicherheitsdienst, die eine erweiterte Erste-Hilfe-Ausbildung haben. Sie stellen die bestmögliche Erstversorgung von verletzten oder erkrankten Personen bei z.B. Großveranstaltungen sicher und sind in der Lage, qualifizierte erste Hilfe zu leisten. Sie sind an einer gelben Weste mit der Aufschrift „Notfallhelfer“ zu erkennen und mit einem Notfallrucksack ausgerüstet.

Genau hinschauen: die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Videoauswertung

Auf Anfrage der Polizei oder wenn die HOCHBAHN von einem Schadensfall (z.B. große Graffiti) betroffen ist, werden die Videoaufnahmen aus den Fahrzeugen und Haltestellen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Videoauswertung ausgewertet. Die Auswertung für die Polizei macht einen Großteil der Arbeit aus. Die Beamten werden mit Videomaterial, das z.B. zu Fahndungszwecken oder als Beweismittel vor Gericht verwendet wird, unterstützt. Dabei gelten besonders strenge Datenschutzbestimmungen und Verfahrensanweisungen.

Im Dunklen wachen: die zivile Einsatzgruppe

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der zivilen Einsatzgruppe der Hamburger Hochbahn-Wache sind vornehmlich abends und nachts im Einsatz. Zu ihren Hauptaufgaben gehört u.a. die Absicherung der Kehr- und Abstellanlagen, um Übergriffen durch Graffiti-Sprayer vorbeugend entgegenzuwirken. Sie bewachen, genau wie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes, die Haltestellen und Fahrzeuge der Hamburger HOCHBAHN AG und nehmen Sonderaufträge z.B. bei Großveranstaltungen wahr.

Rufen Sie uns an

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